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Date: 2009-02-10 21:28:45
Mona Lila News - Februar 2009

Hallo [NAME]

Wir freuen uns, Dich am Samstag bei uns begrüssen zu dürfen - es wird romantisch... 

Liebe Grüsse und bis dann!

Dein Mona Lila-Team

Lila-Event  

Valentins

 

Schlaflos im Uferlos

 

Mona Lila wird romantisch und lädt Dich und Deine Liebste – oder die Dame die es Deiner Meinung nach werden sollte – zu einem Valentinstag-Date ein!

 

Wir holen Euch die Sterne vom Himmel, wir lassen Eure Augen strahlen und Euer Herz hüpfen.

 

Wir sind schlaflos im Uferlos und möchten diese eine Nacht mit Euch verbringen!

 

Am kommenden Samstag, 14. Februar 2009 ab 21 Uhr im Uferlos, Luzern

 

Ladies only.

Eintritt ab 18 Jahren.

 

http://www.mona-lila.net/

   
Lila-Shopping  

Wecker

 

 

 

Kling-Ding

 

Es gibt Menschen, die es tatsächlich schaffen, dem Bett nach dem ersten Weckerklingeln zu entfliehen. Für Morgenmuffel der Albtraum schlechthin. Denn bei ihnen ist das ganz anders. Der Wecker klingelt, das Radio geht an, jedoch: Der Wecker wird nachgestellt, jede weitere, noch so knappe Minute als absolut kostbar im Bett genutzt. Sie möchten am liebsten ewig liegen bleiben. Und sprechen oder angesprochen werden ist ebenso eine unendliche Mühe wie das Sich-aus-dem-Bett-quälen selbst. Kann einem da noch geholfen werden, und wenn ja, wie?!

 

Für diesen morgenmuffeligen Teil der Menschheit gibt es laut Aussagen des Herstellers nun den idealen Wecker auf dem Markt. Der Schlafphasenwecker.

 

Der Schlafphasen-Wecker erkennt mittels der Bewegungen im Schlaf die Schlafphasen. Der ideale Aufweckzeitpunkt wird durch diesen einzigartigen Algorithmus ermittelt. Und zwar wird versucht, den Weck-Zeitpunkt auf die zwischen den Schlafphasen liegenden fast Wachmomente zu legen. Damit der Schlafphasenwecker den optimalen Zeitpunkt für das Wecken festlegen kann, werden die Körperbewegungen mit Hilfe eines Sensors im Frotteearmband gemessen und an den Schlafphasen-Wecker übermittelt.

 

Klingt simpel und wir fragen uns, weshalb die Erfindung nicht von uns stammt. Auf jeden Fall steht dieses intelligente Wunderding ganz oben auf unserer Wunschliste.
   
Lila-Star  

Freja1

Freja2

 

Freja Beha Erichsen (sprich: Fry-ah Beh-har Eric-sen)

 

Es ist wieder eine so rührend-schicksalhafte Modelgeschichte, auf der auch Frejas Karriere fusst: Sie wurde einfach so in Kopenhagen entdeckt. Und dann ging es für die 1987 geborene Dänin auf der Stelle steil bergauf: CK buchte sie für die bekannte Parfüm-Werbung, es folgten Hugo Boss, Chanel, Gucci... Und auch bei den Schauen war die herbe Schönheit Dauergast.

  

Die süsse lesbische Laufsteg-Gazelle trumpft mit zwei kleinen Tätowierungen: "float" hat sie auf dem Hals stehen und in ihrer Armbeuge prangt der Schriftzug "redemption". Eigentlich ein Model-No-Go, aber Freja schert sich nicht darum. Von ihren Branchen-Kolleginnen wird sie ohnehin als Rebellin betitelt und fällt ordentlich auf. Die Modebosse lieben sie – und wir schliessen uns an.

  

2. Bild: Für die Zeitschrift ELLE liess Freja sich im letzten Jahr zusammen mit ihrer damaligen Freundin ablichten. Uns gefällts und gerne würden wir öfters solche Bilder vorfinden…

   
Lila-Style  

Omahyra Shirt

 

 Komm an meine Brust 

    

Träumen ist schon was schönes. Und Inspiration dazu gibt’s bekanntlich an jeder Ecke. Die süsse Verkäuferin vom Obststand. Die kecke blonde Tramfahrerin. Dann der bohrende Blick der Politesse heut morgen. Aber nicht nur im Alltag, auch am TV oder in Magazinen finden wir täglich heisse Ware. Und weil man Schauspielerinnen, Sängerinnen und Models nicht wirklich auf her2her suchen kann, schlagen wir eine andere Art der Annäherung vor: T-Shirts. Ja, genau, näher als auf Brusthöhe werdet ihr euren Angebeteten wohl kaum kommen. Gut, mag schon sein dass ihr Pink nach ihrem nächsten Schweizer Konzert in der Hotellobby abpasst oder mit dem Ersparten nach Übersee fliegt und an einer Autogrammstunde Kate Moenning die Hand schüttelt – aber so wirklich prickelnd ist das nicht. Was wir sagen möchten: Wäre es nicht viel schöner, eure Angebetete auf  der Brust tragen zu können? Wir finden schon und präsentieren euch daher unsere beiden Fundstücke des Moments. Das wären extrem coole T-Shirts mit unseren Lieblingsmodels drauf. Zum einen die wunderbar rebellische Omahyra Mota, die schon von ihrer Physik her so ganz anders aussieht als all die anderen weich gespülten Blondinen, die man vom Laufsteg kennt. Kurz geschorene Haare, Tattoos und am liebsten in Männerklamotten gesteckt. Für diesen schönsten aller Tomboys entschied sich das französische Label Guiltybrotherhood. Sieht absolut Klasse aus. Etwas mehr Humor beweist der schwule Designer Henry Holland. Anstatt auf seine legendären Sprücheshirts („Do me in the park, marc“, „Who's your Boss, Kate Moss“) setzt der auf witzige Skizzen von nackten Designern – und Agyness Deyn. Das androgyne Supermodel gilt nicht umsonst als Lesbenikone – und wird dank Kollege Holland künftig hoffentlich die Oberkörper zahlreicher Frauen zieren. Beide Shirts gibt’s online zu erstehen – und für alle, die lieber selber kreativ sind: Klamotte gekauft, Traumfrau ausgesucht und ab in den Copyshop. Und bitte nicht meckern, wenn euch jetzt keine mehr in die Augen schaut.

 

[Beitrag von Frauenzimmer - a blog dedicated to womens beauty]

   
Lila-Buntes  

Kletterspiele

Kletterspiele 2

 

Klettern – Begriffserklärung gemäss Wikipedia:

 

Unter Klettern versteht man heutzutage hauptsächlich das Klettern als Freizeitbeschäftigung am Fels oder in der Halle als Sportart, die in zahlreichen Varianten betrieben werden kann. In den meisten Fällen ist das Ziel das Durchklettern einer bestimmten Kletterroute. Der Kletterer wird dabei üblicherweise von einem Partner mit einem Seil gegen Absturz gesichert.

 

Sturz- und Sicherungstraining

 

Anfangs ist ein umfangreiches Sturz- und Sicherungstraining zu absolvieren, in dem die Techniken der Selbst- und Kameradensicherung gelernt und geübt werden. Anschließend wird zunächst mit Toprope Sicherung geklettert, gebouldert und später das Klettern im Vorstieg geübt. Mit zunehmender Verbesserung des eigenen Könnens erhöht man den Schwierigkeitsgrad der Routen, die man klettert. Dies ist am besten an einer künstlichen Kletterwand in einer Kletterhalle oder auf einem Naturfelsen in einem Klettergarten möglich.

 

Klettern wird von vielen als eine besonders gefährliche Beschäftigung wahrgenommen, da hin und wieder in den Medien von Todesfällen berichtet wird. Auch die Darstellung besonders spektakulärer und risikoreicher Kletteraktionen in den Medien könnte zu dieser Einschätzung beigetragen haben. Kletterer vertreten dagegen die Auffassung, dass ihre Sportart durch die korrekte Anwendung und Verbesserung der Sicherungstechnik sehr sicher ausgeübt werden kann.

 

Fazit: Mona Lila lebt gefährlich! Tongue out

   
Lila-Sound  
Living Room 

Living Room

 

Von einer charmanten Dame wurden wir auf eine charmante Band aufmerksam gemacht. Living Room aus Luzern. Zwei Jungs und eine Lady. Die Jungs mögen sympathisch sein, sind uns aber eigentlich ziemlich Wurst. Unsere Aufmerksamkeit kriegt vollumfänglich die Frontfrau. Mirjam. Eine Wohltat für Augen und Ohren.

 

Das Erfolgsrezept liefert die Band gleicht mit:

 

„Man nehme drei Freunde, ne Handvoll Inspiration, einen Löffel Intuition, Emotions, Salt’n’Peppa und natürlich die lebeneinhauchende Liebe...Von der Muse geküsst haben wir das Ganze ausreichend lange köcherln gelassen.“

 

Das Ergebnis? Die erste Platte und die Plattentaufe gleich dazu. Am 28. Februar 2009 auf der Zwischenbühne in Horw.

  

Bis dahin empfehlen wir Euch einen Besuch auf ihrem MySpace-Profil und den Song „Dyke“.

  

Living Room

   
Lila-Senf  
Lila Senf 

Zwiegespräche vor dem Ausgang

 

Noch eine halbe Stunde hab ich Zeit, dann muss ich los. Ich stehe nackt im Bad und überlege, ob die Zeit zum rasieren noch reicht, mit allem anderen. Irgendwie muss es, denn im Fall der Fälle hab ich keine Lust der Schönheit des Abends ein Dschungeldickicht zu präsentieren. Und die Kleiderfrage ist auch noch nicht zur Gänze geklärt.

 

RRRRing! Mist, ausgerechnet jetzt ruft auch noch meine Mutter an. Wenn ich sie jetzt aus der Leitung kippe, gibt sie eine Vermisstenanzeige bei der Polizei auf oder enterbt mich, weil ich mich die letzten zwei Wochen schon nicht gemeldet habe.

 

„Hi Mam. Ich muss dich vorwarnen; ich hab nur wenig Zeit. Muss gleich los.“

 

„Hallo Liebes, ich dachte mir schon dass du noch zu Hause bist. Ihr Jungen geht ja immer so wahnsinnig spät noch weg. Ich störe doch nicht, oder! Wie geht’s dir denn so?“ ...

 

„Hmmmpf“, antworte ich durch die Zahnpasta in meinem Mund vorbei in den Hörer.

 

„Kommst Du mit Laura mal auf einen Cafe vorbei? Vielleicht morgen?“

 

„Nein, tut mir leid. Das geht leider nicht.“

 

Denn ich hatte ihr noch nicht erzählt, dass Laura auf dem Index der netten Äusserlichkeiten zwar eine volle 10 erreicht, aber auf der Dumpfbacken-Skala einen neuen Szenenrekord aufgestellt hatte, denn sie war nach ein paar Wochen techtelmechteln mit wehenden Fahnen in ihre doch so todunglückliche Beziehungskiste zurückgekehrt.

 

Weiber! Wenn sie sich nur mal entscheiden könnten, ob sie nun unglücklich bleiben oder glücklich werden wollen. Ab und zu wäre es doch ganz nett ohne sie auszukommen, aber jede andere sich bietende Alternative ist nicht halb so interessant. Und so geht’s – frisch aufgebrezelt – unter die Meute, sorry ich meine natürlich „Leute“.

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