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Date: 2010-02-08 12:49:36
Mona Lila News - Februar 2010

Hallo [NAME]

Der Fasnachtsvirus ist wohl durch die bestehende Grippeimpfung nicht ausgemerzt worden. Umso besser, denn das gibt uns die Gelegenheit uns eine ganz Nacht lang den rüüüdigen Klängen und Farben hinzugeben. 

Wir freuen uns auf Dich!
Dein Mona Lila-Team

Lila-Event  

fasnacht

 

Wöschwyber-Güügelete

  

Diese Fasnachtsparty zwischen SchmuDo und Güdismäntig ist ein Muss für alle, egal ob mit dem Fasnachts-Virus infiziert oder nicht.  Lass dich von der Stimmung anstecken, mitreissen und verzaubern.
   
Zudem bringt das Team von "Hair à la minute" Farben der ganz besonderen Art an den Mann resp. auf die Frau: Gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 10.- kannst du dich mit einer speziellen Airbrush-Technik schminken lassen.
    
Für Vollmaskierte halten wir übrigens an der Kasse eine kleine Willkommensüberraschung bereit.

Am Samstag, den 13.02.2010 ab 21:00 Uhr im Uferlos, 6005 Luzern
mit DJ Sour

Women only
Eintritt: Fr. 10.-- (ab 18 Jahren)

http://www.mona-lila.net/

   
Lila-Shopping  

doris schmuck

 

 

 

Zeitlose Schönheit

 

 

Wenn du deinen Schmuck als Krimskarms bei „Claire’s Modeschmuck“ für ein paar wenige Franken erstehst, dann solltest Du hier nicht weiterlesen. Aber gehörst Du zu der Sorte Frau, die äusserst wählerisch und anspruchsvoll ist, was das Tragen von Finger-, Ohren- oder Halsschmuck anbelangt, dann empfehlen wir einen Besuch im Goldschmiedatelie „dorisschmuck“ in Luzern.

 

Die Stücke aus der Kollektion von Doris Brunner sind mit der Wortkombination „edel-schlicht“ am besten zu beschreiben. Mit einer aussergewöhnlichen Optik und einer Verspieltheit von Formen und Farben scheinen die Kunstwerke die Persönlichkeit der Trägerin wiederspiegeln zu können. Bei eigenen Kreaktionen kann durch das Material „Colorit“ auf eine schier unbegrenzte Zahl Farben und variantenreiche Farbeffekte zurückgegriffen werden. Deiner Fantasie sind also keine Grenzen gesteckt.

 

...man kann sich ja auch selbst beschenken - selbst wenn weihnachten schon vorbei ist...

 

Dorisschmuck
Bruchstrasse 44, Luzern
www.dorisschmuck.ch

   
Lila-Star  

Corrine Hunt

Corrine Hunt

 

Corrie Hunt: ab in den Olymp

    

In einigen Tagen beginnen die olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver. Neben den Athleten, den Sponsoren und dem ganzen Medienrummel ist uns ein Detail besonders ins Auge gestochen: Die Medaillen, welche die Olympioniken auf dem Siegertreppchen entgegen nehmen dürfen und diese dann zurück in ihre Heimat - und damit in die ganze Welt hinaustragen, wurden von der kanadischen Künsterlin Corrine Hunt designt.

 

Die Arbeiten der 50-jährigen, die ihr Lesbisch-Sein offen lebt, sind von ihrer Herkunft geprägt. Die „Frist Nation“ sind die kanadischen Ureinwohner und zu ihnen gehört Corrine Hunt. Sie arbeitet mit verschiedenen Metallen und mit Holz, gestaltet Schmuck und Möbel, die eine grosse Wärme und einen gewissen „Spirit“ ausstrahlen und immer die typischen Symbole und Zeichen der ursprünglichen kanadischen Bevölkerung tragen.

 

Corrine Hunt wurde 1959 in British Columbia, ganz im Osten von Kanada geboren und ist seit 1985 künstlerisch in Erscheinung getreten. In ihrer eigenen Familie gibt es eine ganze Reihe von Künstlern, die sie inspiriert und beeinflusst haben. Mit 47 Jahren begann sie übrigens Skateboard zu fahren. Und nachdem sie schon Brillen für die „AYA collection“ von Claudia Alan kreiert hat, hat sie vor, sich denmächst designmässig auch an Skateboards „vergreifen“.

 

Es mag sein, dass es mit dem Bemühen der Organisatoren um politische Korrektheit zu tun hat, dass Corrine Hunt den Zuschlag für die olympischen Medaillen bekommen hat. Wer aber diese wundervollen Kreaktionen zu Gesicht bekommen hat, zweifelt keine Sekunde daran, dass dieser Entscheid richtig war.

 

Webseite Corrine Hunt

   
Lila-Buntes  

Mauch

 

Phänomenal, präsidial, Ladybumb

 

Am 18.2. wartet Ladybumb mit einem Knaller auf: ab 22 Uhr steht dort keine geringere als die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch an den Plattentellern. Zusammen mit N.Cole und Madame Léa präsentiert die bekannte Politikerin, die aus ihrem Lesbisch-Sein weder einen Hehl noch ein Tamtam gemacht hat, ihre liebsten Deluxe-Pop-Songs.

 

Mauch zeigt nicht zum ersten Mal Nähe zur Musik. War sie doch früher Bassistin bei verschiedenen Bands. Die Chancen stehen also gut, dass der präsidiale Funke vom DJ-Pult auf die Partymeute überspringt.

 

Die Veranstalterinnen rechnen mit einem grossen Ansturm und empfehlen deshalb, sich frühzeitig in der Laborbar einzufinden.  

 

Präsidiale Ladybumb-Party

Do, 18.2.2010, ab 21 Uhr 

Laborbar, Schiffbaustr. 5, Zürich

www.ladybumb.ch  

   
Lila-Sound  
DYTD 

Todesmutig queer

 

„Dance yourself to death“ (DYTD) nennt sich die kanadische Popband, die zur Zeit als heissester Newcomer und Geheimtipp gehandelt wird.

 

Nach der Bandgründung 2005 geriet die erste aufgenommene EP in die Hände von Elton John, der von ihrer Musik – einer Mixtur aus den Bestandteilen: Rock der 70er, Synt-Pop der 80er und der Dancemusic der 90er Jahre – so begeistert war, dass er der Band zu einem Auftritt im Film „It’s a boy girl thing“ verhalf.

 

Inzwischen touren DYTD nicht nur auf dem westlichen Grosskontinent, sondern begeistern auch das Publikum auf europäischem Boden. Alle, die im April ans L-Beach Festival fahren, haben die Gelegenheit, die queere Truppe live zu erleben. Das Lila-Team ist dabei! Du auch?

 

Weitere Infos unter

MySpace Dance yourself to death 

   
Lila-Senf  
Lila Senf 

Aus der Versenkung

 

Wer kennt sie nicht! Die Exemplare lesbischen Daseins, die die in einer unbekannten, dem Marianen-Graben nicht unähnlichen Versenkung verschwinden, sobald sie eine neue Flamme an ihrer Seite haben. Halt! Nein, das stimmt nicht ganz. Bevor sie nämlich in den unbekannten Tiefen ihres Beziehungslebens verschwinden und man nichts mehr von ihnen hört oder sieht, wird die Neue noch an Partys oder bei allen anderen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten präsentiert, damit alle wissen: Da hat sich jemand erfolgreich aus dem Single-Leben verabschiedet. Denn was wäre das eigene Glücksgefühl, wenn man es anderen nicht unter die Nase reiben könnte? Es wäre wohl nur halb so euphorisierend. Oder es soll einfach nur klargestellt werden: Hände weg! Das ist meins!

 

Dann folgt eine Phase der absoluten Stille. Logisch, denn auf der rosa Wolke gibt es schliesslich weder Handyempfang, noch Internetanschluss und zudem herrscht ein striktes Ausgehverbot. In dieser Zeit erinnert sich der Freundeskreis wage an frühere Aussagen und hochheilige Versprechungen der jetzt Frischverliebten, garantiert bei der nächsten Beziehung nicht wieder den gleichen Fehler zu machen und den Freundeskreis niemals mehr zu vernachlässigen.

Erhält man dann nach Monaten wieder mal einen Anruf von besagter Freundin, ist allerdings Vorsicht geboten. Denn nur allzu häufig erinnern sich solche Exemplare exakt dann wieder an ihren Freundeskreis, wenn es darum geht, Umzugshelferinnen für die neue gemeinsame Wohnung zusammen zu trommeln. Oder man wird zum Kummerkasten, weil sich um die rosa Wolke inzwischen ein paar waschechte Gewitterwolken zusammengezogen haben. Sollte sich das Paar bereits wieder getrennt haben, stehen die Chancen gut, dass man aufs Neue, eine Wiederholung der früheren Versprechen anhören darf: „Ich werde meinen Freundeskreis NIE MEHR vernachlässigen!!!“ Man nickt und hofft, dass sie es nun endlich kapiert hat. Aber eigentlich kann man sich sicher sein, dass sich auch beim nächsten Mal und beim übernächsten Mal nichts ändern wird. Man ist nicht mal sicher, ob sie sich dessen bewusst ist, wie sehr sie damit die Freundschaft strapaziert. *seufz*

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