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Date: 2010-04-07 21:50:48
Mona Lila News - April 2010
Hallo [NAME] Der Frühling kommt zwar langsam, aber bestimmt. Um den letzten Rest Kälte und Winterschlaf zu vertreiben, ist ein Besuch an der nächsten Mona Lila-Party die beste Medizin. Wir freuen uns auf Dich! Dein Mona Lila-Team | Lila-Event | | | 
| | Smoking Smoking - die letzte Party vor der Einführung des Anti-Rauchergesetzes. Und wir geniessen diesen Abend trotzdem, oder gerade deswegen in vollen Zügen. In der Smuggler-Lounge kannst Du auserlesene Whiskys degustieren (gegen einen Unkostenbeitrag), aber auch spezielle Liköre und Schokolade sind bereit für eine Gaumenschmeichelei. Und selbstverständlich fehlen in dieser Nacht die Zigarren und Zigarillos nicht. Am Samstag, den 10.04.2010 ab 21:00 Uhr im Uferlos, 6005 Luzern mit She-J empress Women only Eintritt: Fr. 10.-- (ab 18 Jahren) | | | | |
| Lila-Shopping | | | 
| | Smuggler: Die Kunst des Geniessens Dein Eingang zu "Smuggler Whisky, Cigars & more" könnte man fast übersehen, so eingepfercht ist der Laden an der Pfistergasse in Luzern. Hat man die Tür jedoch hinter sich geschlossen, taucht man ein in die Welt der auserlesenen Köstlichkeiten und Spezialitäten. Das Smuggler-Sortiment bietet neben mehr als 400 Whiskys und Rum aus 15 verschiedenen Ländern auch Grappa, Cognac, Sherry, Tequilla, Edelbrände und verschiedene Liköre. (Der Schokoladen-Likör ist an der nächsten Party übrigens ein Bestandteil des Special-Shots...) Aber auch Spezial-Biere, Zigarren, Schokolade sowie Oel & Essig in Gourmet-Qualität fehlen in diesem Tempel des Genusses nicht. Für einen Shopping-Stop im Smuggler sollte man unbedingt eine Ecke Zeit mitbringen, um sich von Jaykson, dem Inhaber, beraten und sich von seiner Begeisterung und Leidenschaft für anstecken zu lassen. Das Schmökern, Stöbern & Shoppen in diesem Laden ist nicht nur für Whisky-Liebhaberinnen interessant! Mehr Infos unter www.smuggler.ch | | | | |
| Lila-Buntes | | | 
| | Pink Panorama: Runter vom Sofa! Im kommenden November findet in Luzern wieder das Pink Panorama - DAS lesbischwule Filmfestival der Innerschweiz - statt. Eine Gruppe von LiebhaberInnen der bewegten queeren Bilder legt sich jeweils ins Zeug, um ein attraktives Programm auf die Beine zu stellen und uns in der kalten Winterzeit aus den Wohnzimmern und runter von den Sofas zu locken. Bist Du interessiert, bei diesem Festival selber Hand anzulegen? Zum Beispiel bei der Programmplanung, hinter der Bar oder im Bereich PR/Presse? Dann melde sich via Kontaktformular auf der Pink Panorama-Webseite bei den Organisatorinnen. | | | | |
| Lila-Sound | | |  | | Mckinley Black: eine Stimme wie Hönig und Sturm Mckinley Black stammt ursprünglich aus Cape Cod in Massachusetts/USA, seit einigen Jahren lebt und arbeitet die Sängerin aber in Berlin. Beispielsweise engagiert sie sich in einem Projekt von Berliner Musikerinnen "Sirenes of Berlin". In ihrer Musik haben sich unterschiedliche Einflüsse eingenistet: Rock und Blues, etwas Swing, ein bisschen Country. Unverkennbar - durch den leichten Hang zur harmonischen Melancholie - ist auch der urspüngliche Einfluss des Folk in ihren Stücken zu hören. Mckinley's Stimme verleiht den, in den Songs transportierten Gefühlen und Statments eine enorm prägende Note: kraftvoll wie eine geballte Faust, süss und zart wie Honig oder schmerzvoll wie ein Stich ins Herz. Berichten zu folge sollen die Live-Konzerte von Mcklinley Gänsehaut garantieren und ein unvergessliches Erlebinis sein... Besucherinnen des L-Beach-Festivals in diesem April werden in den Genuss eines solchen Ereignisses kommen, denn Mckinley Black ist als LiveAct gebucht. Weitere Infos unter Mckinley Black myspace | | | | |
| Lila-Senf | | |  | | Sag mir, was du hörst und ich sag dir, wie du liebst Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber trotzdem lassen sich an Hand des vorhandenen Geschmacks - oder wenn dieser durch Abwesenheit glänzt - gewisse Rückschlüsse auf die Person ziehen. Nehmen wir beispielsweise den Musik-Geschmack unter die Lupe... Du hast einen ganzen Abend – oder je nach dem auch schon mehrere davon – mit einer wundervollen, Angst einflössend attraktiven Frau verbracht. Sie ist gerade in die Küche verschwunden, um Tee aufzusetzen, du stehst nun in ihrem Wohnzimmer vor dem Regal mit ihren CDs und findest: deutsche Schlager, Volksmusik und eine, von Herbert von Karajan dirigierte Spezialausgabe von Mozarts Zauberflöte! Stellt man sich dann die gewünschte Entwicklung des weiteren Abends vor: Man zieht die Angebetete in Richtung des Schlafzimmer, lässt sich eng umschlungen auf das Bett sinken, die Lippen nähern sich zu einem berauschenden Kuss... An dieser Stelle setzt die Musik in der Filmszene des eigenen Kopfkinos ein und es entscheidet sich in Sekunden, ob die Frau, die gleich aus der Küche kommt, einen Oscar für die beste Filmmusik erhält oder buchstäblich leer ausgeht. Bei Heavy Metal oder Trance-Variationen kann man immerhin noch die Ausrede gelten lassen, dass die Nachbarn dadurch nicht zu ungebetenen Zuhörern höchst privater Aktivitäten werden können. Aber seien wir ehrlich: Es liebt sich anders. Natürlich mag sich nicht jede bei der intimen Variante des Fingerspiels und Zungenschlages von musikalischen Klängen begleiten lassen. Aber vermutlich haben wir uns alle schon mal im Strudel der Begierde dazu hinreissen lassen, unbedacht auf die Play-Taste der eigenen Stereoanlage zu drücken. Und haben vielleicht jetzt auch die Erklärung dafür, warum die Schöne etwas später so schnell das Weite gesucht hat... |
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